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Mein Name ist Andreas Karthaus. 1957 geboren. Schon in jungen Jahren interessierte ich mich für östliche Religionen, Philosophien und für Indien. Mit 16 Jahren hielt ich das erste Yogabuch, Licht auf Yoga von B.K.S. Iyengar in den Händen (es war glaube ich die Erstausgabe vom O.W. Barth Verlag) und begann mit Freunden die ersten Asanas auszuprobieren. 1977 machte ich mich auf und reiste über Land nach Indien. Dort angekommen hatte ich das Gefühl endlich in meine Heimat zurückgekehrt zu sein. Diese Reise (15 Monate) sollte nicht die Letzte gewesen sein. So reiste ich viele Male ( es müssten mittlerweile weit über 20 sein) nach Indien und verbrachte dort und in Nepal insgesamt mehrere Jahre. Dort lernte ich viel über Yoga und vedische Kultur. Die Bhagavad-Gita, die Hauptschrift des Yoga, sollte bald mein täglicher Begleiter werden. Ich verstand sehr bald, dass Yoga nicht etwas ist, was man mal eben so lernen kann und dann ist gut. Nein, Yoga wurde eine Lebensaufgabe und ist es bis heute geblieben. Bhakti Yoga, der Yoga der Hingabe, wurde zum Mittelpunkt meines Lebens. Dafür bin ich allen, die mich auf diesem Weg begleitet und gelehrt haben, zu tiefst dankbar.

Ich unterrichte Yoga und gebe ayurvedische Anwendungen, wie Massagen und Shirodhara (Stirnölguss). Vierhändige hawaiianische Lomi-Massagen führe ich zusammen mit meiner Frau Jutta Karthaus aus.