Eine Yogaschule ist ein Ort, an welchem man lernt, ein Yogi zu werden.

 

 

 

YOGA PHILOSOPHIE

Es gibt so viele Arten von Yoga und täglich werden neue erfunden.
Wir wollen in unserem Unterricht nichts neues erfinden, sondern Yoga so authentisch wie möglich unterrichten. Das bedeutet aber nicht, dass wir nicht mit der Zeit gehen. Wo es sinnvoll ist integrieren wir Elemente, welche eine Hilfe für uns darstellen.
Yoga ist modern und erlebt zur Zeit eine Art Hochkonjunktur. Es gibt Aussagen, dass es im Yoga keinen religiösen Bezug gibt. Unser Ansatz steht dieser Aussage komplett im Widerspruch. Richtig ist, dass Yoga keine Religion ist. Auch richtig ist sehr wohl, dass es egal ist, ob du Hindu, Christ, Moslem oder Buddhist bist. Das Praktizieren von Yoga ist unabhängig von einer Religionszugehörigkeit ausführbar. Seine Wurzeln hat Yoga jedoch eindeutig in der vedischen, hinduistischen Kultur.

Yoga getrennt von Spiritualität oder Religion oder bhakti (Hingabe) zu sehen ist nicht möglich.
Das Wissen von Yoga wird in einigen Büchern beschrieben, welche teilweise älter als 5000 Jahre sind. Das wichtigste Wissen von Yoga finden wir in der Bhagavad-Gita. Dort werden die wichtigsten Anweisungen wundervoll beschrieben. Als weitere wichtige Bücher zählen die Yoga-Sutras von Patanjali, die Hatha-Yoga Pradipika, die Upanishaden und einige andere Schriften.

Was ist unser Ansatz?
Yoga ist kein Sport und auch keine Gymnastik.
Vorweg etwas wichtiges, was wir nicht sind: wir sind keine Yogaschule, welche den Schwerpunkt auf körperliche Übungen legt; wer so etwas sucht ist bei weitem besser aufgehoben bei den zahlreichen sportlichen Angeboten.
Wir versuchen Yoga zu unterrichten, welcher Sie zu sich selbst führt, in Ihr Inneres. Wo Sie zur Ruhe kommen können und Momente ohne Stress erleben können. Wo Sie entschleunigen und herunterfahren können und Sie die Möglichkeit finden, sich mit sich selbst zu beschäftigen. Das ist der erste Schritt und Voraussetzung um Veränderungen zuzulassen und das Herz zu öffnen. Sind wir einmal so weit gekommen ist das eigentliche Ziel von Yoga nicht mehr weit: bhakti oder Hingabe zu entwickeln.

Also wird bei uns nur herumgesessen und meditiert?
Nein. Asanas, das sind die verschiedenen Körperhaltungen im Yoga, spielen auch bei uns eine zentrale Rolle und sind Teil einer jeden Yogastunde. Hier kann es auch richtig anstrengend werden und man kann ins schwitzen kommen. Also wie in jeder anderen Yogastunde auch. Nur das wichtige ist nicht die Asana (Yogaposition) als solche, sondern was man dabei denkt.           >>> hier geht es demnächst weiter!